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Sonderausstellungen

nur noch bis 15.01.2017:

Dreispitz, Skalp & Spitzenhäubchen – die amerikanische Freiheitsbewegung 1776.

Mitmachausstellung für kleine und große Entdecker.

 

Am 4. Juli 2016 jährt sich die amerikanische Unabhängigkeitserklärung zum 240. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Archäologiemuseum eine Mitmachausstellung zur Unabhängigkeitsbewegung der Amerikaner im 18. Jahrhundert.

Die Geschichte der amerikanischen Unabhängigkeit ist mehr deutsche Geschichte, als manch einer glaubt. Neben zahlreichen Söldnern aus deutschen Landen ist auch das Emsland an den Freiheitskämpfen zwischen 1775 und 1783 beteiligt gewesen.

Die Ausstellung rückt vor allem das Alltagsleben der Menschen an der Ostküste der USA in den Mittelpunkt. Die Lebensverhältnisse europäischer Soldaten und Siedler werden ebenso thematisiert wie das Leben der Irokesenstämme und ihre Verwicklung in den Konflikt. Die Ausstellung beinhaltet neben begeh- und bespielbaren Kulissen nebst benutzbarem Inventar aussagekräftige Exponate in Vitrinen wie zum Beispiel Bewaffnung der Soldaten, Schiffsmodelle, Exponate aus der nordamerikanischen Tierwelt und Alltagsgegenstände der Waldlandindianer.

Nach einer imaginären „Überfahrt“ in die Neue Welt können sich kleine und große Besucher spielerisch im Rollenspiel als Soldat, Siedler oder Indianer mit der erfolgreichsten Freiheitsbewegung der Geschichte auseinandersetzen!

 

Hier ein kleiner Einblick in die Ausstellung:

   

Magnetwand: Hier sollen die Soldaten der verschiedenen Nationen ihrem "Heimatland" zugeordnet werden.

     

Siedlerfrau mit Kind, hessischer Soldat vom Regiment Ditfurth und Irokesenkrieger, jeweils mit Originalwaffen ausgestattet!

 

 

Irokesen am Fluss mit originalem Kanu, Inszenierung: begeh- und bespielbares Langhaus

 

Ostern 2017 bis 14.01.2018:


"Karte, Kompass, Karavelle - Aufbruch in fremde Welten".

Erlebnis-Ausstellung zum goldenen Zeitalter geografischer Entdeckungen .

 

Als Kolumbus und Co. mit ihren Schiffen in fremde Welten aufbrachen, waren sie zwar nicht die ersten, die Afrika, Asien oder Amerika betraten. Sie beschritten „nur“ neue Wege und berichteten erstmals ausführlich von ihren Erlebnissen und Entdeckungen. Ihre Wahrnehmung fremder Völker und Welten stehen im Mittelpunkt der Ausstellung über die Blütezeit geografischer Entdeckungen. Besucher können sich auf eine spannende Weltreise zum Mitmachen, Spielen, Erleben und Entdecken begeben. Die „Reise“ führt auf Kontinente und zu Menschen, die dort lebten, als die ersten Europäer  kamen. Die Scheinwerfer richten sich deshalb nicht in erster Linie auf den jeweiligen Entdecker, sondern auf das Alltagsleben der Urbevölkerung, aber auch auf das harte und entbehrungsreiche Leben der einfachen Seeleute an Bord der Schiffe, die wagemutig Atlantik und Pazifik überquerten. Diese außergewöhnliche Weltreise spricht alle Sinne an und bietet ettliche Aha-Effekte: Wer wird als „Kolumbus des Zaren“ bezeichnet, was ist ein Seelenverkäufer und woher kommt der Begriff „Krauts“ für Deutsche?


 







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