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Termine 2017:

 

 

Sa./So., 01./02.07.2017, 11-18 Uhr

ZeitSprung: Welt in Flammen … das Jahr 1760

Das große Museumsfest am Archäologiemuseum führt diesmal in das Jahr 1760. In Europa tobt der Siebenjährige Krieg, es ist die Zeit von Lederstrumpf und seinen Gefährten!

Rund 100 Historiendarsteller auf höchstem Niveau schlagen im Museumsgarten ihr Lager auf und erwecken als Siedler, Händler, Trapper, Handwerker, Indianer und Soldaten diese bewegte Epoche zu neuem Leben. In originalgetreuer Kleidung gehen sie ihrem Tagwerk nach, streiten und kämpfen, handeln, feilschen und präsentieren historisches Handwerk.

Die Besucher wandeln zwischen Militärlager und Händlerstation, zwischen Indianerdorf und Pelztierjägerlager. Überall werden sie freundlich empfangen und mit interessanten und spannenden Detailinformationen versorgt. Höhepunkt des Tages ist jeweils ein kurzes, theaterartiges Gefecht in Anlehnung an die Geschichten von J. F. Cooper (jeweils 16.30 Uhr).

Geschichte zum Anfassen, faszinierend und lebendig!

Hinweis: Teilnahme am theaterartigen Gefecht auf eigene Gefahr! Dabei entstehen laute Knallgeräusche, bitte für ausreichenden Gehörschutz sorgen! Den Anweisungen des Sicherheitspersonals ist Folge zu leisten.

Fotos: Kersten Kircher

 

Fr., 08.09.2017, 19.30 Uhr

Lichterfest

Es ist Asthetik pur – das Lichterfest an der Koppelschleuse. Archäologiemuseum, Kunstkreis, Jugendkulturgästehaus und der Park an der Koppelschleuse werden magisch illuminiert, die Wege von hunderten flackernden Teelichter gesäumt. Magische Wesen wandeln durch den gespenstisch beleuchteten Garten, eine faszinierende Feuershow zieht die Besucher in ihren Bann. Vor dem Archäologiemuseum flackert ein Lagerfeuer, an dem sich Kinder Stockbrot backen können und aus dem Museum tönt schwungvolle Musik. Kurzum: ein ganz besonderer Abend, den man nicht so schnell vergisst!

 

 

Sa./So., 21./22.10.2017, ab 14.00 Uhr

ZeitSprung: die Wikinger kommen!

Der letzte ZeitSprung in diesem Jahr führt die Besucher in die Zeit der wilden Wikinger. Sie sind quasi die „Väter“ großer Seereisen, denn mit ihren gefürchteten Drachenbooten haben sie schon früh die Weltmeere befahren und in aller Herren Länder angelegt. Die Wikinger waren auch die ersten „Europäer“, die in der Neuen Welt, in Ameika an Land gingen. An diesem Wochenende zeigen einige Darsteller, bestens bekannt von den letztjährigen Museumsfesten, Alltagsleben, Handel und Handwerk der Nordmänner.

 

 


 

 


Sa., 18.11.2017, 20.00 Uhr

MacCabe und Kanaka – traditionelle Seemanns- und Folkmusik

Ihr Zuhause sind dunkle Kaschemmen und schäbige Hafenpubs. Dort wo sich raue Seeleute und zwielichtiges Gossenpack die Klinke in die Hand drücken. Dort spielen die beiden Vollblutmusiker ihre Lieder von Abenteuern auf See, von schwarz gebranntem Schnaps und schaurigem Seemannsgarn. MacCabe und Kanaka bestehen aus dem irren Iren Brian MacCabe und dem formschönen John J. Kanaka mit Wurzeln in Hawaii. Man munkelt, dass sich die beiden irgendwo zwischen Irland und Hawaii shanghaied  haben und seitdem ihre

 

wilden Lieder auf ungehobelte Art und Weise singen. Wer sich darauf einlässt, begibt sich auf eine historisch-musikalische Reise, denn sie treten in handgenähter historischer Kleidung auf und präsentieren alte Klänge und Texte aus der ganzen Welt.

 

 

 

 

 

Bogenschießgruppe:

Am Archäologiemuseum hat sich eine Gruppe von begeisterten Bogenschützen zusammengefunden, um mit ihren meist selbst gebauten Holzbögen im Garten des Archäologiemuseums zu trainieren, sich auszutauschen und fröhliche Geselligkeit unter Gleichgesinnten zu erleben. Die Gruppe trifft sich jeweils am 2. Samstag eines Monats um 14 Uhr am Archäologiemuseum. In den Wintermonaten finden die Treffen nach Absprache in der Werkstatt des Museums statt. Interessenten sind jederzeit herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Leiter der Gruppe: Andreas Frye, 05931/20642.






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