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Termine 2018:

 

  Sa./So., 07./08.04.2018, 14-18 Uhr

  ZeitSprung: 1618 – Flächenbrand in Europa

 

 

 

 

1618 begann in Europa ein großer Flächenbrand: der Dreißigjährige Krieg, in dessen Verlauf das mittlere Emsland für ein paar Jahre schwedisch wurde. Es ist ein unruhiges Zeitalter, geprägt vom Kampf um Macht und Religion. Doch wie sah der Alltag der Menschen damals aus? Das werden zwei Gruppen aus den Niederlanden an diesem Wochenende lebensnah präsentieren. Die Besucher dürfen sich auf farbenprächtige, originalgetreue Kostüme, viele tolle Ausrüstungsdetails der Zeit, exerzierende Soldaten und am Sonntag auf ein kleines Schaugefecht freuen.

 

 

So., 27.05.2018, 15-18 Uhr

Tag der offenen KulTür

 An diesem Sonntag bietet das Emsland Archäologie Museum allerlei speziell für seine kleinen Gäste: Bastelarbeiten zur aktuellen Sonderausstellung und Spiele aus dem 17. Jahrhundert stehen auf dem Programm.

 

 

Sa./So., 28./29.07.2018, 11.00-18.00 Uhr

ZeitSprung: „Juchhe Amerika – Zeitreise ins 18. Jahrhundert“

 

Der ZeitSprung führt nach Amerika in das Jahr 1777. Dort kämpfen die Amerikaner um ihre Unabhängigkeit vom englischen Mutterland – mit deutscher Beteiligung. Doch nicht nur die berühmten Hessenjäger versahen ihren Dienst in Amerika. Auch das kleine, fernab gelegene Papenburg konnte mit seinen Schiffen von dem Konflikt profitieren. Gut 240 Jahre später erinnern an diesem Wochenende mehr als 100 Historiendarsteller auf höchstem Niveau an deutsch-amerikanische Geschichte. Im weitläufigen Museumsgarten schlagen sie ihr Lager auf und lassen als Siedler, Händler, Handwerker, Indianer und Soldaten diese bewegte Epoche lebendig werden. In originalgetreuer Kleidung gehen sie ihrem Tagwerk nach, streiten und kämpfen, handeln, feilschen und präsentieren historisches Handwerk. Die Besucher wandeln zwischen Siedlung und Händlerstation, zwischen Indianerdorf und Militärlager. Überall werden sie freundlich empfangen, mit interessanten und spannenden Detailinformationen versorgt und bei einigen Aktionen auch zum Mitmachen eingeladen. Im Museum gibt es eine dauerhafte Modenschau mit der Möglichkeit, selbst einmal in eines der Kostüme zu schlüpfen. Höhepunkt des Programms ist jeweils ein kurzes, theaterartiges Gefecht in Anlehnung an den Angriff auf Fort Ticonderoga (jeweils 16.30 Uhr). Kurzum: das Fest bietet Geschichte zum Anfassen, faszinierend und lebendig!

 


Sa./So., 13./14.10.2018, 14-18 Uhr

Historischer Herbstmarkt

 

Ein Herbstmarkt der besonderen Art und nicht vergleichbar mit den Erntedankmärkten oder Herbstkirmessen. An diesem Wochenende verwandelt sich der Garten am Archäologiemuseum in einen bunten Marktplatz mit zahlreichen Händlern und Handwerkern die ihre Waren feilbieten. Handwerksgut aus der Wikingerzeit ist ebenso dabei wie römische Keramik, Lederarbeiten, Schmuck, Stoffe, Holzarbeiten, handgesponnene Wolle, Flechtkörbe, Holzschuhe u.v.m. Kinder können sich auf einem historisches Karussell vergnügen und an den zahlreichen Verpflegungsständen gibt es Köstlichkeiten aus allen Jahrhunderten.

 

Sa., 17.11.2018, 20.00 Uhr

MacCabe und Kanaka – traditionelle Seemanns- und Folkmusik

Nach dem grandiosen Erfolg 2017 kommen sie erneut ins Archäologiemuseum: Brian MacCabe & John Kanaka!

Ihr Zuhause sind dunkle Kaschemmen und schäbige Hafenpubs. Dort wo sich raue Seeleute und zwielichtiges Gossenpack die Klinke in die Hand drücken. Dort spielen die beiden Vollblutmusiker ihre Lieder von Abenteuern auf See, von schwarz gebranntem Schnaps und schaurigem Seemannsgarn. MacCabe und Kanaka bestehen aus dem irren Iren Brian MacCabe und dem formschönen John J. Kanaka mit Wurzeln in Hawaii. Man munkelt, dass sich die beiden irgendwo zwischen Irland und Hawaii shanghaied  haben und seitdem ihre wilden Lieder auf ungehobelte Art und Weise singen. Wer sich darauf einlässt, begibt sich auf eine historisch-musikalische Reise, denn sie treten in handgenähter historischer Kleidung auf und präsentieren alte Klänge und Texte aus der ganzen Welt. Eintritt 8 €, ermäßigt 5 €.

 

 

So., 16.12.2018, 17.00 Uhr

Schätze im Dunkel - Taschenlampenführung

 

In dieser Führung sollen die Besucher die Ausstellungsstücke der Sonderausstellung einmal selbst ins rechte Licht rücken – mit ihren Taschenlampen! Nach einer kurzen Einführung dürfen die Besucher die abgedunkelte Sonderauststellung auf eigene Faust erkunden, neu beleuchten und Schätze im Dunkel entdecken. Ein etwas anderer Museumsbesuch! Bitte Taschenlampen mitbringen.

 

 

Bogenschießgruppe:

Am Archäologiemuseum hat sich eine Gruppe von begeisterten Bogenschützen zusammengefunden, um mit ihren meist selbst gebauten Holzbögen im Garten des Archäologiemuseums zu trainieren, sich auszutauschen und fröhliche Geselligkeit unter Gleichgesinnten zu erleben. Die Gruppe trifft sich jeweils am 2. Samstag eines Monats um 14 Uhr am Archäologiemuseum. In den Wintermonaten finden die Treffen nach Absprache in der Werkstatt des Museums statt. Interessenten sind jederzeit herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos.






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