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Über unser Museum

Das „alte“ Emsland Archäologie Museum wurde am 20. Mai 1996 eröffnet, Träger ist der Landkreis Emsland. 2019/2020 wurde das Gebäude umgebaut und vergrößert. Heute beherbergt der moderne Museumsstandort an der Koppelschleuse neben der Archäologie des Emslandes auch das Stadtmuseum Meppen.

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Sonder­ausstellung

Sonderausstellungen

„Die Archäologie des Emslandes kenne ich schon …“, trotzdem lohnt sich ein Besuch des Archäologiemuseums immer, denn jedes Jahr gibt es neue Sonderausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen. Neugierig geworden? Das gibt es demnächst zu sehen …

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Coming soon

Sonderausstellung über die Geschichte der forensischen Polizeiarbeit

23. Juni 2026 bis 12. Januar 2027

„Bitte nichts anfassen!“ – dieser Satz ist aus vielen Kriminalfilmen bekannt. Doch seit wann gilt er eigentlich am Tatort? Und wie wurden Verbrechen aufgeklärt, lange bevor es Polizei, Fingerabdrücke oder Labore gab?

Das Emsland Archäologie Museum lädt zu einer spannenden Spurensuche durch die Geschichte der Ermittlungsarbeit ein. In Kooperation mit der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim zeigt die Sonderausstellung in acht Themenbereichen, wie sich die Methoden der Kriminalistik von der Antike bis in die Gegenwart entwickelt haben. Historische Kriminalgeschichten aus dem Emsland bieten faszinierende Einblicke in die Welt der Kriminalpolizei. Entdecken Sie, welche überraschenden Verbindungen zwischen Ermittlungsarbeit und Archäologie bestehen.

Events

Kalender & Veranstaltungen

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23
Juni
Dienstag

Ausstellungseröffnung: Auf den Spuren der Wahrheit. 2000 Jahre Verbrechensaufklärung

Sonderausstellung im Emsland Archäologie Museum

In Kooperation mit der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim lädt das Emsland Archäologie Museum zu einer fesselnden Reise durch die Geschichte der Ermittlungsarbeit ein. Begeben Sie sich auf Spurensuche und erleben Sie, wie sich die Methoden der Kriminalistik von der Antike bis zur heutigen Zeit verändert haben. Historische Kriminalgeschichten aus dem Emsland bieten spannende Einblicke in die Welt der Kriminalpolizei. Entdecken Sie, welche überraschenden Verbindungen zwischen Ermittlungsarbeit und Archäologie bestehen oder ermitteln Sie gemeinsam mit der Polizei direkt am Tatort. In verschiedenen Themenbereichen wird der Einfluss des technischen Fortschritts auf die erfolgreiche Identifizierung von Täterinnen und Tätern erlebbar. An interaktiven Stationen können Sie selbst zum Kommissar werden – finden Sie den Mörder? Die Schau wird am 23. Juni eröffnet und durch ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Aktionstagen, museumspädagogischen Workshops und Fachvorträgen während der gesamten Laufzeit begleitet.

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23
Juni
Dienstag

Schreib-Wettbewerb

Die Geschichte des Roten Franz

8. Juni 1900, Neu Versen: Der Torfstecher Bernard Herbers stieß mit seinem Spaten auf ein Hindernis. Schnell stellte er fest, dass er die Leiche eines jungen Mannes gefunden hatte.
90 Jahre später konnten Laboranalysen bestätigen, dass es sich bei der Moorleiche um einen 25-jährigen Mann aus dem 4. Jahrhundert nach Christus handelt. Heute wissen wir, dass er ein germanischer Krieger war. Häufig war er zu Pferd unterwegs. Sein blondes Haar trug er kunstvoll frisiert und mit seiner hünenhaften Gestalt hat er sicherlich Eindruck hinterlassen. Sein Tod war kein Zufall: Ein Schnitt durch den Hals setzte seinem Leben ein Ende und sein Körper wurde anschließend im Moor abgelegt.
So begann die Geschichte des ältesten bekannten Mordfalls des Emslandes. Der Tod des sogenannten Roten Franz ist bis heute ein Mysterium. Viele Fragen sind weiterhin offen: Warum musste er sterben? Von wem wurde er ermordet? Und wie kam er überhaupt ins Moor?

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25
Juni
Donnerstag

Schatzsuchende unter sich

Kommunikation, Erfahrungsaustausch, Neuigkeiten: Kreisarchäologe Thomas Kassens steht jeweils am letzten Donnerstag im Monat den ehrenamtlichen Sondengängerinnen und Sondengängern in einem informellen Treffen zur Verfügung. Schatzsuche war bereits im frühen Mittelalter ein Thema. Aus dieser Zeit stammt das sogenannte „Schatzregal“, welches besagt, dass alle Funde, die tiefer als eine Pflugschar (ca. 30 cm) gefunden werden, dem König (heute der Bundesrepublik Deutschland) gehören. In lockerer Atmosphäre bieten die Treffen Raum für Fragen, Austausch und Fachgespräche. Auch alle anderen archäologieinteressierte Personen sind willkommen, um mehr über die Archäologie und das Suchen mit Metallsonden zu erfahren.

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